Hallo ihr Lieben,

als ich kürzlich im Douglas Shop stöberte stolperte ich über ein – für mich – noch völlig unbekanntes Produkt…. Die Rede ist vom “Color Switch Duo Intant Brush Cleaner”. Hierbei handelt es sich um einen runden Schwamm womit man Lidschattenrückstände im Handumdrehen aus dem Pinsel “herausbürsten” können soll… Gerade für “Waschfaule” wie mich 😛 oder für diejenigen welche vielleicht nicht 100 verschiedene Pinsel besitzen, aber trotzdem mit verschiedenen Farben arbeiten möchten ist das (da kein Wasser oder andere Flüssigkeiten verwendet werden) dann doch ganz praktisch.

Damit ihr wisst wovon die alte überhaupt spricht… hier mal ein Link von Douglas.

Diese Teile kosten bei Douglas 19,99€ (ohne Loch) bzw. 24,99€ (mit zusätzlichem Schwämmchen welches man mit Pinselreiniger o.ä. tränken kann). 20-25€!!! Für einen grobporigen Schwamm?! Ääääh nein! Auch wenn ich die Idee sehr praktisch finde… das ist mir dann doch etwas zu viel des Guten!

Vor allem die teurere Version welche mittig ein Loch für ein zusätzliches Schwämmchen hat erinnerte mich an eines: einen HAARDONUT!

Mal kurz Google befragt und siehe da…. auf die Idee kamen wohl schon mehrere 😀
So machte ich mich also an ein DIY probierte das ganze aus und bastelte mir für ein paar Kröten meinen eigenen Color Switch Pinselreiniger…. und vorab… es funktioniert EINWANDFREI!

Was ihr dafür braucht:

1 Haardonut (gibts u.a. auch sehr günstig in 1€ Läden wie z.B. KIK)
1 Döschen / Glas mit Schraubverschluss (ich habe hierfür ein altes Kerzenglas verwendet)

Eine “Bastelanleitung” ist wohl überflüssig? Ich denke es dürfte sich von selbst erklären 🙂

Wie funktioniert das ganze jetzt?

Wie schon erwähnt kann man mit diese Teilchen wunderbar verschiedene Lidschattenfarben mit nur einem Pinsel auftragen. Nachdem man eine Farbe aufgetragen hat streift man den Pinsel einfach einige Male über den Haardonut. Durch die grobe Struktur wird die Farbe super entfernt, sodass man mit einer anderen Farbe weiter machen kann. Dies funktioniert sogar einwandfrei wenn man zuvor dunklen Lidschatten aufgetragen hat und im Anschluss zu einer helleren Farbe greifen will! Nichts verfärbt sich oder verfälscht die Farben! TOP! Um das ganze vielleicht ein bisschen verständlicher zu machen klickt einfach mal auf den o.g. Link von Douglas. Dort findet ihr bei den beiden Artikeln Videos zur Anwendung.

Natürlich ersetzt dieses “Tool” keine komplette Reinigung! Die Pinsel werden nicht komplett sauber, aber wenn man innerhalb eines AMU´s zwischen verschiedenen Farben switchen möchte und nicht 100 verschiedene Pinsel beisitzt ist das ganze dann doch gold wert!

Warum dann über 20€ ausgeben wenn man sich das ganze in wenigen Sekunden für ein paar Euros selbst basteln kann?!

Habt ihr schon mal von Color Switch gehört?
Wie gefällt euch die Idee das ganze selbst zu basteln?


Hallo ihr Lieben,

ich muss gestehen, dass ich doch etwas chaotisch bin! Auch was das Bloggen angeht! Da schwirrt einem eine tolle Idee für den nächsten Post im Kopf und am nächsten Tag hat man sie schon wieder vergessen, weil man sie sich nicht aufgeschrieben hat. Ebenfalls habe ich oft verpeilt mich an Blogparaden zu beteiligen weil ich die Termine einfach nicht mehr im Kopf hatte…. im nachhinein ärgert mich sowas sehr, denn man muss sich ja nicht zwangsweise alles im Kopf merken!


Nein… für so etwas gibt es Kalender, Planer, das Handy oder viele weitere nützliche Dinge…

Zugegeben… auch 2015 hatte ich einen tollen Blogplaner den die liebe Geri letztes Jahr zur Verfügung gestellt hat, trotzdem habe ich ihn leider kaum verwendet 🙁 er war mir einfach nicht kompakt genug, bzw brauche ich etwas, wo ich meine Termine für das komplette Monat auf einen Blick sehen kann. Ich möchte nicht erst ein paar Seiten umschlagen müssen um zu sehen was mich nächste oder übernächste Woche erwartet….

Ein “normaler” Terminkalender kam für mich nicht in Frage. Ich habe tagelang das Internet nach fertigen Blogplanern durchforstet, wurde aber leider nicht fündig 🙁 also beschloss ich ca. im Oktober meinen eigenen Planer zu “basteln”. Geris Blogplaner nahm ich mir trotzdem als Vorlage, denn vor allem die Reiter mit “Blogpost Ideen”, “Blogparaden”, “PR-Samples” und “Kontakten” gefielen mir super gut und erleichtern einem die Arbeit wirklich enorm 🙂

Ich habe mich für das Format “A5” entschieden. Groß genug, um viel hinein schreiben zu können und alles auf einen Blick zu haben und auch kompakt genug, um den Planer in der Handtasche mitzunehmen.

Erstellt habe ich das ganze ganz simpel via Word. Eine Kalendervorlage in diesem Format war schnell gefunden welche ich noch mit zusätzlichen Feldern “Notizen/Ideen” und “To Do” ausstattete.

Natürlich musste das ganze nun noch ordentlich als A5 Kalendarium gedruckt werden…. Doppelseitig… und hier war auch schon die Schwierigkeit!!!! Es gibt unzählige duplex Druckeinstellungen aber irgendwie mochte es  mit keiner Einstellung so wirklich klappen, dass Februar hinter Januar kam usw…. Irgendwann…. nach unzähligen Stunden hat es dann aber doch geklappt….. Fragt nicht, wie viel Zeit, Nerven und Papier ich verschwendet habe 😛 Gerne hätte ich euch erklärt, wie ich das ganze letztendlich gedruckt habe, aber ich kann es beim besten Willen nicht 🙁

Wichtig war mir auch ein Ringbuch, sodass ich den Kalender bei Bedarf nach Belieben erweitern kann. Auch hier durchforstete ich das Internet tagelang ohne Erfolg, bis ich dieses schwarze A5 Ringbuch letzten Endes bei Karstadt für 10€ entdeckte 🙂

Nun möchte ich euch mein “Werk” natürlich auch von innen präsentieren:

Schlägt man das Büchlein auf findet sich links im Cover eine Einstecktasche in welche ich meine Blog Statistik verstaut habe. Als kleiner Statistiker finde ich es immer super spannend, wie sich meine Zahlen im Laufe der Zeit verändern 🙂 Außerdem findet ein kleiner Block mit Sticky Notes (habe ich für 1€ bei Tedi gekauft) sowie ein paar karierte leere Blätter (diese waren im Ringbuch enthalten) ebenfalls noch Platz auf der ersten Seite.

Im Anschluss folgen 5 Trennblätter (diese befanden sich ebenfalls schon im Ringbuch) mit Reitern, welche ich mit Washi-Tape beklebt und nach meinen Vorstellungen beschriftet habe.

Das Herstück meines Planers ist natürlich der Kalender. Wie angesprochen war es mir wichtig das ganze Monat auf einen Blick vor mir zu haben. Die Kästchen sind zwar nicht sonderlich groß, allerdings reicht mir persönlich der Platz vollkommen. Für Notizen, Ideen oder Sachen welche ich erledigen muss ist unten noch genügend Platz 🙂

“Wie lange geht nochmal die Blogparade von XY?”, “Wer veranstaltet nochmal TAG XY”…. wie oft kam es vor, dass ich mich nicht an Blogparaden beteiligte, weil ich es einfach verpeilt habe?! Meistens habe ich mir zwar Screenshot auf dem Handy gemacht aber joa…. finde die mal wieder…. Ich hoffe dass ich in Zukunft an solche Aktionen denken werde 🙂

Ich denke auch hier kann jeder ein Lied von singen (zumindest hoffe ich, dass ich damit nicht alleine bin?!)…. man hat DIE Idee überhaupt, was den neuen Post angeht und am nächsten Tag hat man sie vergessen -.- Wichtig war mir wie auch schon bei den Blogparaden, dass ich ein Kästchen zum Abhaken habe wenn ich den Beitrag veröffentlicht habe 🙂

Meine PR Samples kann ich noch an zwei Händen abzählen, trotzdem würde man es leugnen wenn man sagen würde dass es im Laufe der Zeit nicht vielleicht ein paar mehr werden. Auch hier wieder eine Übersicht was man wann und von wem erhalten hat und ob schon darüber gebloggt wurde.

Zu guter Letzt finden noch meine PR-Kontakte Platz im Planer. Auch das kam bei mir schon oft vor… ich hatte zwar schon mit Firma XY Kontakt, aber konnte die Email in meinem Postfach partout nicht mehr wieder finden….Wer war nochmal Anspechpartner? Wie ist nochmal seine/ihre Email Adresse? Ich hoffe das Gesuche hat im neuen Jahr ein Ende 🙂

Ich hoffe, dass dieses Büchlein 2016 mein treuer Begleiter sein wird und dass mein Blog fortan weniger chaotisch sein wird 🙂

Übrigens: Falls ihr noch auf der Suche seid und euch nicht selbst einen Planer basteln möchtet, dann klickt mal bei TheBloggerArtist vorbei! Dort könnt ihr für nur 22,90€ einen super Planer kaufen!!! (Leider wurde der Planer erst vorgestellt als meiner schon fertig war 🙁 sonst hätte ich mir diesen hier auch zugelegt!)
Wie überblickt ihr denn das Chaos über euren Blog? Habt ihr vielleicht auch einen Blogplaner, schreibt ihr euch alles wo anders auf, oder merkt ihr euch vielleicht sogar alles im Kopf?


Kenesha Sneed, Ceramicist

“I grew up in Palmdale, California, and it was desert-vibe meets the suburbs. I didn’t grow up around any ceramics in particular, but I was always really interested in it—the culture, the forms, the different colors, the glazes and shapes. When I graduated from art school in 2009, I worked for a few years in the motion graphics world, creating digital illustrations for animation. I knew I wanted to take a ceramics class, but I didn’t know how it would fit into my life because I was on the computer all day. But three years ago I took a class at this studio called Xiem, and I just became so addicted to it. There’s nothing else that I’ve found to be so connecting and therapeutic. A few months ago, I quit my day job as an art director to pursue ceramics and freelance illustration work full-time. A lot of really nice opportunities have come to me since starting Tactile Matter last year. I made that conscious push to get my website up. After that, I got picked up at West Elm for the West Elm Local project in December 2014. Some of my favorite shops like Exodus Goods, Otherwild and Reform School have picked up my pieces, too.

My day usually starts with a cup of coffee. That is first and foremost. Then I’m usually sending emails or going to ship off ceramics pieces. I can be on the computer illustrating and designing for half the day, and then the other half I’m usually in the studio. I like having good smells in the studio because a lot of the time there’s woodworking happening and other strong chemicals that are around. So I just love PF candles.

My daily makeup regimen is to put on a little bit of foundation and mascara—I use Giorgio Armani Luminous Silk Foundation and Lancôme Définicils. I sometimes use this Kevyn Aucoin concealer for my dark circles. But, most often, if I know I’m going into the studio, I won’t put on makeup at all. When I’m taking a shower I’ll use a body scrub that I get from the Body Butter Lady at the Melrose Trading Post. It’s a scrub mixed with brown sugar and essential oils, and it just smells and feels amazing on my skin. If I’m cheating on the Body Butter Lady, I do it with Aesop. I really love their body wash and the Geranium Leaf Hydrating Body Treatment. I also use my own concoction–just a mix of shea butter, peppermint oil, and coconut oil. I’ll put it on my scalp, I’ll put it on my body, I’ll use it as a lip balm.

At night, maybe once a week I’ll use Radical Skincare Age-Defying Exfoliating Pads. Aside from that, in my night routine I don’t use anything on my face. I’ll just moisten a face towel or washcloth, wet my face, and then I’ll just use the exfoliating pads, and that’s it! I used to use a lot of skincare products—I grew up with bad breakouts and forehead bumps and a lot of pimples on the cheeks. It took me years before my skin started to really rejuvenate. Now that I’m 30, my skin is naturally less prone to breakouts, which is nice. When it gets warm in the studio and I need something refreshing on my skin, I’ll use this Moon Nectar Apothecary Mist that a friend of mine makes.

Before I started with ceramics, I could go the whole day without applying any type of hand cream. But working with clay I’m constantly washing my hands. Clay leaves a sort of residue on your skin, too, so it almost looks more dry than it actually is. I have to moisturize to get myself back to my natural tone. Using clays and glazes also makes my nails more brittle at times. With the nature of what I do, I have to keep my nails at the length of my finger, so they’re short! [Laughs] Today was a treat-yourself-day. It was the first time in a year that I’ve gone to a nail salon. But even today, I got this done maybe two hours ago, and I already have a lot of chipping. I just can’t keep it up for that long. And I find gel manicures to be very harsh on my nails—when I’m getting them taken off, my nails are just so thin after that. On the upside, I feel like wheel throwing has made my hands much stronger. I have a tighter grip, and I can open jars, so I feel like my arms have definitely gotten stronger from doing this.

If it’s a night where I’m going out with friends for drinks, I’ll put a little bit of blush on, definitely. It’s a bright blush–Nars Exhibit A. And MAC lipstick in the most vibrant color…or I have a pinky Yves Saint Laurent color that’s good to use. I use eyebrow filler—a MAC brow powder [ed. note: no longer available]—just to give them a little thickness. I have very thin eyebrows, so I try where I can.

I have played with so many different hairstyles. Growing up, my mom always had me in braids. I even had the braided bangs. I remember hating them so much—they were not cute. I shaved my head about two years ago, like completely shaved it off. Once it grew long enough to do anything with it, I just started getting it braided again. It’s just the easiest solution. They go down to my hips. I usually wrap my hair and put it up in a top bun, and it’s pretty easy. The only thing I use on it is some of my own treatment —the shea butter and peppermint oil on my scalp—and I’ll use a little bit of Miss Jessie’s Baby Buttercreme on my edges. If anything, I’m just trying to get clay out of my hair. Once it fell out of my wrap, and it fell down like whoosh and got wrapped around my clay piece. [Laughs] It was just a disaster, with clay all in the crevices of the braids. I’ve had some pretty interesting clay-related experiences. Now I try to keep a head wrap on my hair while I’m in front of the wheel.”

—as told to ITG

Kenesha Sneed photographed by Emily Knecht in Los Angeles on September 11, 2015. Interview by Ann Friedman.

More makers: Read about Isabel Marant’s favorite Japanese face cream and Frida Kamau’s homemade body oil in The Face.

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The Perfect Red Holiday Manicure

I could understand why you’d want a gel manicure to take you through the next month and whatever splendor it holds for you. It’s one less thing to do, right? Get ‘er done at the beginning of a busy week; maybe sip a glass or two of champagne in the process; and presto, fail-safe gel nails for the foreseeable future.

But what if I told you I could make your plain-old paint nail polish last forever—and look new every day until you took it off? Not necessarily better than gel, but just as good?

The not-so-secret key lies in the base and top coat. I’ve long ignored one (sometimes both) of those steps when doing my own nails. It’s partially a patience thing, but also hinges on the fact that I’ve never found a pairing that seemed to actually make any sort of difference in the longevity of the manicure. Shinier? Sure. But still chipped.

Oh how wrong I was. I have fallen so deeply in love with Smith & Cult’s Basis of Everything and Above It All that I travel with them, even though the bottles are clunky and don’t fit easily in a carry-on dopp kit. Doesn’t matter—I make room. In between them, I prefer Jin Soon’s Ardor (a Barneys exclusive color, as noted by the tiny XO on the front of the bottle). It’s the perfect middle ground red—vibrant without skewing too blue, pink, or orange. Goes with everything, and with that top and bottom coat, it’ll last through everything, too.

—Emily Ferber

Photographed by Tom Newton.

Want something a little less red, a little more rose? We’ve got you. And if you’re in the spirit, read more of our holiday stories over here.

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Hallo ihr Hübschen,

vielleicht habt ihr mitbekommen, dass ich mir vor einiger Zeit ein paar Lidschatten von Morphe Brushes bestellt habe. Natürlich ist die Handhabe der einzelnen Pfännchen (vor allem mit meinen langen Fingernägeln) etwas schwierig, daher hab ich mich nach einem neuen Zuhause für meine Schätze umgesehen.

In den Sinn kam mir natürlich sofort eine Z-Palette zu bestellen. Beim Preis von durchschnittlich 15€! für eine 9er Palette wurde mir allerdings doch ein wenig schlecht! Ich meine das ist ja lediglich ein wenig Karton, Magnetfolie und Plastik…!

Andere Alternativen habe ich allerdings leider nicht gefunden… klar gibt es auch andere Leerpaletten…. ich wollte allerdings eine mit Sichtfenster und vor allem eine in der ich meine 9 Lidschatten unterbringe. Nicht mehr und nicht weniger… und da gab es keine Alternativen 🙁 (Wenn ihr etwas wisst bzw. kennt dann lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!)

Warum eigentlich nicht selber basteln?!

Zunächst habe ich mir im Internet die Maße der 9er Z-Palette im Internet rausgesucht.
Diese sind: 10x10x1,5cm. Nach diesem Maßen habe ich meine Prototyp “gebaut” vielleicht habt ihr dazu das Bild auf Instagram gesehen?

Nach über 2 Stunden Bastelei dann die Ernüchterung: PASST NICHT!
Da ich die Seiten mit Klebeband verstärkt habe ist das ganze natürlich etwas dicker und breiter geworden, sodass die 9 Pfännchen nicht mehr in den Korpus gepasst hätten. Ärgerlich, aber aus Fehlern lernt man….

In meine neu gebastelte Palette passt nun alles perfekt hinein und auch wenn ich nicht 100%ig mit dem Ergebnis glücklich bin möchte ich euch zeigen wie ich meine magnetische Z-Palette gebastelt habe.

Folgende Dinge benötigt ihr:

1. Einen festen Karton
2. Lineal
3. Bleistift zum Anzeichnen
4. Cutter Messer und Schere
5. Klebestift oder doppelseitiges Klebeband
6. Magnetfolie bzw. Magnetband
7. dickeres Plastik (ich habe eine elastische und schneidbare CD-Hülle genommen)
8. ein kleines Stück Metall (als Gegenstück für das Magnetband zum Verschließen der Palette)
9. Folie oder Washi Tapes nach belieben zum Verkleiden und Verzieren

Und schon kann es losgehen….

Zunächst habe ich sicherheitshalber nochmals bei einem Standardpfännchen Maß genommen. Der Durchmesser beträgt 2,7cm (diese Maße haben übrigens auch MAC, Makeup Geek und diverse andere Mono Lidschatten).

Um auf Nummer Sicher zu gehen dass am Ende alles passt habe ich mich dafür entschieden meine Palette etwas größer zu machen als die Original 9er Z-Palette.

Entschieden habe ich mich für die Außenmaße 12×12 bzw Innenmaße 10×10.

Step 1:

Zunächst zeichnet ihr euch auf euren Karton zwei Rechtecke mit den Maßen 12×12 (oder eben das Maß was ihr wollt). Habt ihr beide Rechtecke mit dem Cutter ausgeschnitten zeichnet ihr auf einen der Kartons mittig ein weiteres Rechteck. Dies wird später unser Deckel bzw. unser Sichtfenster. Ich habe mich dafür entschieden einen Rand von 1,5cm zu lassen.

Step 2:

Im nächsten Schritt widmen wir uns den Seitenwänden.
Ich habe mich hier für eine Dicke von 1cm und 3 Lagen Karton (im Endeffekt hätten auch 2 gereicht) entschieden (Solltet ihr hier ein etwas dickeres Material wie z.B. Architektenpappe o.ä. haben noch besser!)

Für mein Beispiel benötigt ihr:

6 Streifen 12×1
6 Streifen 10×1

Achtet darauf, dass ihr genau ausmesst und das ganze im Anschluss ordentlich ausschneidet. Ich habe leider teilweise ein bisschen krumm geschnitten, sodass meine Teile am ende nicht bündig aufeinander gepasst haben. Im Endergebnis sieht das natürlich weniger schön aus.

Step 3:

Als nächstes Kleben wir unsere Seitenwände (jeweils 3 Lagen) zusammen. Ich habe das ganze mit doppelseitigem Klebeband in praktischem Abroller gemacht. Das geht am einfachsten und saubersten. Leider ist mir das Band nach 2 Seitenwänden leer gegangen, sodass ich den Rest mit Klebestift zusammenkleben musste -.- das hat zwar auch geklappt, allerdings braucht das ganze natürlich einige Zeit zu trocknen, sodass man etwas warten muss bis man mit dem nächsten Schritt fortfahren kann.

Step 4:

Nun wird es ein wenig kniffeliger. Es geht an die Verkleidung unseres Unterteils sowie des Deckels.

Dieser Schritt ist allerdings optional. Ihr könntet die fertige Palette auch mit Washi Tape verkleiden oder das ganze anmalen. Da sind keine Grenzen gesetzt.

Ich habe zum Verkleiden selbstklebende Folie hergenommen die ich noch von meiner Küche übrig hatte.

Da ich wollte, dass die Palette wie aus einem “Guss” (joa… hat nicht so ganz geklappt, aber das seht ihr ja im Endergebnis :P) aussieht, habe ich Deckel und Unterteil in einem Stück beklebt. Solltet ihr dies genauso machen müsst ihr nur darauf achten, dass ihr zwischen den beiden Kartonagen genug Platz (in meinem Fall 4x die Höhe der Pappe) lasst, damit der Deckel im Anschluss auch noch zu geht.

Step 5:

Ist das ganze fertig, kann es ans bekleben des inneren gehen. Da die Pfännchen natürlich auch selbstständig innerhalb der Palette haften sollen habe ich ich für Magnetfolie, bzw. selbstklebendes Magnetband entschieden. Mein Band habe ich für ca. 2-3€ bei Müller gekauft. Ansonsten bekommt ihr so etwas aber auch in jedem gut sortierten Bastelladen.
Das Band oder die Folie klebt ihr nun komplett auf den Boden.

Step 6:

Nun müssen natürlich auch die Seitenwände verkleidet werden. Hier bin ich genauso vorgegangen wie oben. Bei der Wand die sich unten an der Palette befindet habe ich zusätzlich einen Magnetstreifen angebracht, damit die Palette im Anschluss mittels eines Metallstücks dass auf der Gegenseite – also dem Deckel befestigt wird – selbstständig schließt (auch das hat leider nicht geklappt, später dazu mehr)

Step 7:

Im (vor)letzten Schritt kommt noch das Plastik als Sichtfenster in unseren Deckel.
Ich habe hierfür eine CD Hülle aus weichem Plastik genommen. Diese kann man mit einer Schere schneiden. Alternativ könnt ihr aber auch jede Art von (dicken) Folien nehmen.
Auch hier habe ich mich genau an die Maße der Palette, also 12×12 gehalten und das Stück mit der Schere ausgeschnitten. Das ganze befestigt ihr dann (am besten mit doppelseitigem Klebeband) vorne auf dem Deckel eurer Palette.

Leider hat meine Kamera die nächsten Bilder verloren -.- aber eigentlich sind wir auch schon so gut wie fertig mit dem Tutorial.

Im Anschluss habe ich meine Palette lediglich noch mit glitzerndem Washi-Tape (das gibts z.B. auch bei DM) verkleidet um die Kleberänder ein bisschen zu kaschieren.

Wie oben schon angesprochen hat es leider nicht geklappt, dass die Palette mittels des Magnetbandes und dem Metallstückchen welches ich verwendet habe schließt. Ich weiß nicht genau woran es lag. Vielleicht zu wenig Magnetkraft?! Natürlich wollte ich aber, dass man die Palette verschließen kann, sodass nicht hinaus fallen kann. Alternativ habe ich dann einfach einen ausgeleierten dünnen Haargummi genommen, und diesen mit meinem Klebeband auf der Rückseite befestigt…. Das ganze ist jetzt natürlich nicht mehr 1:1 Z-Palette aber was solls? Halten tuts….

Und so sieht das ganze nun aus:

Ganz zufrieden bin ich wie gesagt nicht! Eigentlich hatte ich auch nicht vor dieses Tutorial hier zu posten weil das Endergebnis meiner Meinung nach nicht besonders vorzeigewürdig ist aber auf Instagram hatten einige darum gebeten 🙂

Insgesamt hat mich das Basteln gut und gerne 3 Stunden gekostet! Ob sich dieser Aufwand lohnt sei dahin gestellt :-/ Ich glaube noch einmal würde ich das nicht machen…es sei denn mit anderen Materialien wo man nicht tausende Einzelteile ausschneiden und zusammenkleben muss. Diese hätte ich mir allerdings auch kaufen müssen und ich denke da wäre ich preislich auch nicht (viel) günstiger gekommen, als hätte ich mir die 9er Palette fertig gekauft.

Wie findet ihr meine Z-Palette und allgemein solche DIY´s?
Kennt ihr eine Alternative mit/für 9 Pfännchen zu den teuren Z-Paletten?